Lege drei Stapel an: behalten, anpassen, weitergeben. Prüfe Funktion, Passform, Zustand und emotionale Belastung. Miss die nächsten vier Wochen die tatsächliche Nutzung. Teile, die nicht zum Plan passen, dürfen gehen. So entsteht Leichtigkeit, ohne Schuldgefühle oder impulsives, später bereutes Aufräumen.
Was nicht bleiben soll, verdient Wertschätzung: Repariere Knöpfe, richte Säume, spende hochwertige Stücke oder verkaufe sie. Upcycling-Projekte geben Lieblingsstoffen ein neues Leben. Du schonst Ressourcen, entlastest die Wohnung und eröffnest anderen Menschen Freude an gut gepflegter, langlebiger Kleidung.
Ein digitales Inventar bringt Klarheit: Erstelle Fotos, notiere Farben, Größen, Materialien und kleine Bemerkungen zum Tragegefühl. Markiere Lücken und Doppelungen. So planst du zielgerichtet, packst schneller und erkennst, welche Ergänzungen wirklich Sinn ergeben, statt spontanem Scroll-Kauf nachzugeben.
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